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6 – 1 – 6* (Mangold · Zimmermann)

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Das Grab ist nicht erhalten

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Sebastian Mangold

† 2.3.1883 (München), 71 Jahre alt
Dekorationsmaler

Münchener Tagpost (1.8.1839)

Sebastian Mangold
in
München

empfiehlt sich dem hohen Adel und verehrungswürdigen Publikum in Verfertigung aller Malereien, Vergolden, Lackiren und Anstreichen. Wohnt im Rosenthal Nro. 19 beim Conditor Wagner zu ebner Erde.

Münchener Tagpost No. 209. Donnerstag, den 1. August 1839.

Münchener Tagblatt (16.9.1846)

Anzeige und Empfehlung.

Unterzeichneter beehrt sich einem hohen Adel und verehrlichen Publikum die ergebenste Anzeige zu machen, daß er seine bisherige Wohnung, Kaufingergasse Nr. 11, verlassen und dagegen jene,

Frauenstraße Nr. 5,

in der Nähe des Kartoffelmarktes am Reifenstuhel bezogen hat. Seinen hochverehrten Kunden für das bisher geschenkte Vertrauen vielmals dankend, verbindet er zugleich die Bitte, ihm ferner mit dessen werthen Aufträgen zu beehren, wogegen er sich stets bemühen wird, das Vertrauen seiner verehrten Kunden zu erhalten.

Sebastian Mangold, Maler

Münchener Tagblatt No. 256. Mittwoch, den 16. September 1846.

Die Volksbötin (24.10.1850)

Der Unterzeichnete erklärt hiemit, daß der am 18. d. vom hiesigen Stadtgerichte wegen ausgezeichneten Diebstahles zu 8 Jahren Arbeitshaus verurtheilte Gewohnheitsdieb Sebastian Mangold weder mit ihm verwandt noch bekannt sei. Dieß um allen Verwechslungen vorzubeugen.

München, 23. Oktober 1850.

Sebastian Mangold,
Maler in der Frauenstraße Nro. 4.

Die Volksbötin Nro. 254. München; Donnerstag, den 24. Oktober 1850.



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